KulTourAS – Kultur und Reisen, die Freude machen
Kultur und Reisen in bester GesellschaftHand aufs Herz: Das hier ist längst mehr als ein klassisches Vereinsangebot. Aus Ideen wurden Projekte, aus Ausflügen Erlebnisse und aus onTour und KulturAS eine gemeinsame Plattform mit ordentlich Inhalt. Kurz gesagt: Wir haben alles zusammengelegt, was Spaß macht.
Ob du gern bei Lesungen, Vorträgen oder Ausstellungen dabei bist oder lieber im Reisebus sitzt, ob du dich für Geschichte begeisterst, Wanderkilometer sammelst, Rezepte ausprobierst oder einfach neugierig bist, was es vor der eigenen Haustür alles zu entdecken gibt – bei uns passt das alles an einen Tisch.
Dich erwarten Kultur mit Leben, Reisen mit Genuss, Bergbaugeschichten mit Tiefgang, bodenständige Rezepte mit Erinnerungswert und Angebote für Kinder, bei denen auch Erwachsene nicht einfach weiterklicken.
KulTourAS hält dich auf dem Laufenden mit Terminen, Ideen, Geschichten und kleinen Entdeckungen, die man nicht googelt, sondern erlebt.
Unser Ziel ist einfach: Menschen zusammenbringen, Neugier wecken und gute Laune verbreiten. Und wenn dabei ein Seidl auf dem Tisch steht, dann fügt sich alles ganz von selbst.
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Spruch des Monats
April: Die bipolare Jahreszeit
Wenn der Kalender auf April springt, beginnt für uns Mitteleuropäer ein psychologisches Experiment namens „Was ziehe ich heute bloß an?“
Das tägliche Outfit-Roulette
Der April ist wie dieser eine Freund, der ständig seine Meinung ändert:
- 08:00 Uhr: „Oh, Sonne! Ich ziehe meine neue Frühlingsjacke an!“
- 10:30 Uhr: Ein Hagelschauer peitscht gegen das Fenster. Du stehst in dünner Jacke da und fragst dich, ob du gerade eine Fehlentscheidung des Lebens getroffen hast.
- 14:00 Uhr: Es ist 20 Grad, du schwitzt in deinem Zwiebel-Look, aber wehe, du ziehst die Strickjacke aus – dann kommt garantiert der Wind.
Der „Erste April“ – Die große Paranoia
Man läuft den ganzen Tag mit einem misstrauischen Blick durch die Welt. „Ist diese E-Mail vom Chef echt, oder will er mich in den April schicken?“ Selbst wenn deine Mutter anruft, überlegst du kurz, ob sie vielleicht ein gefälschtes Foto von einem gewonnenen Lottoschein schicken könnte. Das ist kein Spaß, das ist Stress pur!
Die große Hoffnung
Trotz des Chaos lieben wir ihn irgendwie. Warum? Weil er der erste Monat ist, der uns Hoffnung gibt. Wenn die ersten Krokusse tapfer aus dem noch gefrorenen Boden schauen, ist das wie ein kleiner Sieg über den Winter. Der April ist quasi die „Generalprobe“ für den Sommer. Er ist zwar ein völlig unzuverlässiger Schauspieler, der seinen Text vergisst und ständig vom Bühnenbild abweicht, aber er gehört nun mal zur Show.
Fazit: Der April ist wie eine Wundertüte – man weiß nie, was drin ist, aber am Ende ist man trotzdem froh, dass man sie geöffnet hat. Und wenn gar nichts mehr hilft: Einfach Tee trinken, die Decke hochziehen und warten, bis es vorbei ist.
Wie ist das Wetter am Feuerhof